Was können Sie an einem Tag alles verändern?

Allein indem Sie Ihre derzeitigen Schreib- bzw. Denkmuster während des Kurses bereits erkennen, verändert sich augenblicklich die Sichtweise auf das entsprechende Thema. Ab dem ersten Übungstag beginnt ein Umdenken. Mit jeder einzelnen Übung setzen Sie neue, nährende Samen für das nächste Kapitel in Ihrem Leben. Das bisherige Denken, Fühlen und Handel bekommt ein Update und die geistige Festplatte wird neu programmiert. 

Alles kommt  wieder an seinen rechtmäßigen Platz. Die bewusste Aufteilung des Blattes und die Proportion der Buchstaben bringen kontinuierlich Struktur und Ordnung ins Gehirn. Altes, blockierendes Denken fällt weg und Neues kommt zum Vorschein.

Ein Schreibkurs dauert etwa 4 Stunden. Es wird gestaunt, gelacht und geschmunzelt. Danach beginnt die Praxis, das Schreiben. Hier macht sich jeder Einzelne auf die Reise zu sich Selbst.
Ich begleite alle Kursteilnehmer mit einem wöchentlichen Zoom Call. Viele schicken mir ihre handschriftlichen Übungen per What’s up. Ich werfe mein fachmännisches Auge darauf und schicke eine kurze anschauliche Videobotschaft zurück. Das hat sich in der Vergangenheit bis heute sehr gut bewährt. Die Schreiber kommen schnell voran und machen in kurzer Zeit enorme Fortschritte. Der analytische Feinschliff ist nötig um den inneren Kristall zum Leuchten zu bringen.

Die Vimala Buchstaben sind freundliche und kompetente Begleiter. Sie muntern auf, beruhigen, trösten, und motivieren zum Weitermachen. Verbringen Sie Zeit miteinander. Lernen Sie sich kennen. Beginnen Sie mit dem Initialbuchstaben ihres Vornamen und schreiben Sie ihn 40 Tage hintereinander. Wenn es nicht funktioniert haben Sie nichts verloren. Aber wenn es doch funktioniert, was wäre dann alles möglich? Probieren geht über studieren. Die Praxis bringt die Erfahrung.

Jeder neue Tag ist anders. Nirgendwo wird das so sichtbar wie vor uns auf dem Papier. Eine kleine Bitte: Seien Sie freundlich mit sich und loben Sie sich für Ihre Bemühungen. An manchen Tagen läuft es besser als an anderen. Gerade die schwierigen Phasen sind diejenigen, in denen wir rückblickend am Meisten über uns gelernt haben.

Namaste

Wenn Sie Ihre Handschrift verändern, können Sie damit auch Ihre Persönlichkeit verändern?
Ja!  Wenn Sie etwas in Ihrer Handschrift  nicht mögen, können Sie diese Schreibweise verändern. Ganz nebenbei werden Sie dieses Muster als Gewohnheit in Ihrem Leben verändern oder loswerden. Dieser Prozess nennt sich Graphotherapie.
Es gibt zahlreiche Belege aus dokumentierten Fallbeispielen auf der ganzen Welt, die beweisen das Graphotherapie wirklich funktioniert.
Früher haben wir gelernt, dass der körperliche Akt des Lächelns erhöhte Stimmungen und ein gesünderes Immunsystem verursacht. Graphotherapie arbeitet nach den gleichen Prinzipien. Allein durch den körperlichen Akt des Schreibens können Sie geistige Veränderungen in sich bewirken. Wenn Sie sich dazu motivieren, die Zeilen in Ihrer Schrift leicht aufwärts zu schreiben, werden Sie ein anheben Ihrer Stimmung bemerken.
Vielleicht haben Sie ein Problem damit Ihre Dinge fertigzubringen. Vielleicht denken Sie innerlich, dass Sie eh keinen Erfolg haben werden. Wozu dann überhaupt die Sache zu Ende bringen? Vielleicht haben Sie Angst vor Verkaufsgesprächen oder Sie machen nur ungern Pläne für die Zukunft. Sie werden alle möglichen Gründe und Ausreden finden um ja keine Pläne für die Zukunft zu schmieden. Da sind Gedanken wie: Es funktioniert sowieso nicht. Ich bin nicht wirklich qualifiziert dafür. Es wird vermutlich zu viel Geld kosten. Ich habe wirklich keine Zeit.
Jetzt könnten Sie ihr Problem zu einem traditionellen Psychotherapeuten bringen. Durch Dialog und psychologische Beratung wird er versuchen Ihnen dabei zu helfen dieses Problem zu erforschen.
Oder Sie könnten zu einem qualifizierten Graphotherapeuten (Schreibcoach) gehen, der Ihre Handschrift analysiert um graphologische Merkmale zu finden, die Ihrem Problem entsprechen.
In diesem Fall ist es wahrscheinlich, dass der Graphotherapeut Merkmale wie z. B. das Stoppen der Schrift vor dem rechten Rand und eine abfallende Grundlinie vorfindet. Diese Merkmale deuten darauf hin, dass Sie imaginäre Barrieren aufstellen, wie weit Sie im Leben gehen können (Vermeidung des rechten Randes) und dass Sie dazu neigen vor der Erfüllung Ihrer Ziele aufzugeben (fallende Grundlinie).
Der Graphologe würde Sie dazu anweisen an einige Sätze zu denken, die Ihrem Wunsch für Veränderung entsprechen. Ihre “Hausaufgabe“ wäre nun, diese Sätze täglich zu schreiben. Ab jetzt achten Sie bewusst auf den rechten Rand und die leicht aufsteigende Basislinie. Er würde Sie dazu anleiten, diese Sätze jeden Morgen und Abend zweimal zu schreiben. Jedes Mal wenn Sie einen Stift in die Hand nehmen, denken Sie ab sofort an diese 2 Schreibveränderungen.

Nachdem die graphologischen Techniken etwa drei Monate lang praktiziert wurden, berichten die meisten Menschen, dass sie auf die neue, vorgeschriebene Weise schreiben ohne bewusst darüber nachzudenken. Wenn das passiert weißt Du, dass Dein Unterbewusstsein die Botschaft erhalten hat – nicht nur in Deiner Handschrift, sondern auch in Deinem Leben. Dir wird auffallen wie viel Spass und Freude Du jetzt bei Deinen Verkaufsgesprächen hast. 
Eine letzte Anmerkung:Die Graphotherapie ist eine der kostengünstigsten und praktischsten Mittel zur Verbesserung Deiner Lebensumstände, da nur ein Stift und ein Block für diese Therapie notwendig ist. Aus dem Buch “Handwriting Analysis Putting it to work for you“ Seite 309, von Andrea McNichol 

Ein Auszug aus dem Buch:

Nun schreib doch mal ordentlich! Schriftbeispiele im Buch zeigen, dass eine solche Ermahnung ins Leere laufen muss. Das Kind schreibt nicht einfach nachlässig oder strengt sich nicht an, es kann nicht richtig schreiben. Nicht nur die Ermahnung ist sinnlos, ebenso ein Üben durch langsames Abschreiben, denn “More of the same“ nützt nichts, wenn etwas grundsätzlich nicht funktioniert. Zusätzliches Abschreiben kann den Schreibfrust vergrößern, aber nicht die Schrift verbessern. Dazu bedarf es gezielter Anleitung. Doch wo findet man sinnvolle Ansatzpunkte?

 

1. Perpektivenwechsel erzeugen

Die Handschrift ist Teil der Persönlichkeit. Sie zu kritisieren bedeutet deshalb etwas anderes, als Rechtschreibfehler zu monieren. Kritik an der Handschrift trifft den Kern, in etwa so, als würde man das Aussehen oder die Stimme als unzulänglich bezeichnen. In ihrem eigenen Bewusstsein haben Kinder alles, was ihnen gezeigt wurde, so gut wie sie es konnten befolgt. Sie haben sich ihre Handschrift erarbeitet, die aber nun nicht reicht. Also haben sie persönlich versagt, oder sind möglicherweise krank. Das denken nicht nur betroffene Kinder selbst, sondern häufig auch Eltern und Lehrer.